Aktuelles

| Heizungsoptimierung
Je mehr Heizungen optimiert werden, desto weniger CO2 entsteht. Außerdem rechnet sich das Optimieren für Eigentümer besonders schnell dank der noch bis zum Jahr 2020 erhältlichen Förderung von 30 Prozent. So können Hausbesitzer viel für den Klimaschutz tun - und ihre laufenden Kosten senken.
Grafik: © www.meine heizung.de
| Mehr als jede zweite Heizung ist unzureichend effizient
„Jede zweite Heizungsanlage in Deutschland ist älter als 20 Jahre. Ab einem Alter von 15 Jahren gilt ein Heizkessel als energetisch ineffizient.“ (Oswald Wilhelm, Präsident des ZIV)
Das heißt: Die Heizung verbraucht mehr Energie und kostet mehr Geld als nötig.
Wer das im Herbst/Winter 2019 nicht mehr akzeptieren will, sollte sich jetzt beraten lassen.
| Das Haus fit machen für den Klimawandel
Gebäude sind den immer häufigeren Extremwetterlagen besonders ausgesetzt. Doch es gibt ganz konkrete, überschaubare Maßnahmen, die große Wirkung zeigen. Hier fünf Tipps für jeden Häuslebauer und Immobilienbesitzer.
| Heute: Eigenverbrauch optimieren

Heute: Eigenverbrauch optimieren
Photovoltaik-Strom im Haushalt selbst nutzen ist heute so attraktiv wie nie zuvor. Kaffeemaschine, Kühlschrank, Geschirrspüler: Es ist doch ein gutes Gefühl, wenn wir den Strom für unsere Alltagshelfer umweltfreundlich selbst erzeugen können – und schont auch den Geldbeutel. Doch was ist, wenn man mehr Strom erzeugt, als man verbraucht? Überschüssiger Solarstrom kann gegen Vergütung ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Aber das lohnt sich finanziell immer weniger. Deshalb hier einige lesenswerte Tipps unseres Markenpartners Kermi, wie sich der Eigenverbrauch optimieren lässt.

| Das war ein Wochenende!

Nicht nur Sonnenanbeter haben sich über dieses erste hochsommerliche Wochenende gefreut. Auch Besitzer einer Photovoltaikanlage hatten allen Grund zufrieden zu sein.
Weniger Fördergelder, geringe Einspeisevergütung und teure Technik haben den Siegeszug der Photovoltaik in den vergangenen Jahren gebremst. Das hat sich deutlich geändert. Am lohnendsten ist der Eigenverbrauch. Unter optimalen Bedingungen lässt sich ein Einfamilienhaus schon mit 25 Quadratmeter Modulfläche fast vollständig mit Strom versorgen.
Überschüssiger Strom kann in das öffentliche Netz eingespeist werden – allerdings für kaum mehr als 10 Cent pro Kilowattstunde. Da bietet ein Batteriespeicher eine sinnvolle Alternative. Damit lässt sich der selbst produzierte Strom für Zeiten speichern, wenn die Sonne nicht scheint. Die Technik der Batteriespeicher ist heute deutlich effizienter als noch vor fünf Jahren und die Anschaffungskosten sind spürbar gesunken.
Weitere große Vorteile kann nutzen, wer auf E-Mobilität setzt. Mit einem Solarcarport hat man die Ladestation für das Elektroauto gleich vor der Haustüre. Der Strom wird dort produziert, wo er auch benötigt wird: Auf dem Dach des Carports. 15 Quadratmeter Modulfläche liefern genügend Strom für umgerechnet 17.500 Kilometer Fahrleistung im Jahr. Ein integriertes Schnellladegerät macht ein Elektroauto in weniger als drei Stunden startklar.